Renditevergleich von Gold, Silber, Tagesgeld und Festgeld Mitte Januar 2017

Der Renditevergleich von Gold, Silber,
Tagesgeld und Festgeld von goldconsultant.de ergibt für Januar 2017 von 0,5% bis zu 4,24%

Renditevergleich Gold, Silber, Tagesgeld, Festgeld 15.01.2017
  • Tagesgeld (höchstes Angebot, deutsche Einlagensicherung, Bestandskunden) bietet eine Verzinsung von 0,5% p.a.
  • Festgeld für 5 Jahre (bestes Angebot, deutsche Einlagensicherung, Bestandskunden) bleibt bei 1,2% p.a.
  • Gold (Mittelwert zweier physischer Top-Produkte) bringt 1,89% p.a.
  • Silber (Mittelwert von sechs physischen Top-Produkten) steigt auf 4,24% p.a. bei einem Zeithorizont von 5 Jahren.
  • Ein 50:50 Mix dieser Gold- und Silber-Auswahlen lässt eine Rendite von 3,06% p.a. erwarten. Diese Diversifikation ist empfehlenswert!

Um diese Renditen besser zu veranschaulichen, hier eine Grafik unter Verwendung der finanzmathematischen 72er-Regel:

Verdopplungsdauer in Jahren

Man müsste also 144 Jahre warten, um seine Ersparnisse mit Tagesgeldrenditen von 0,5% pro Jahr zu verdoppeln.
Alternativ könnte man die Verdopplung beschleunigen, falls man sein Geld einer Bank auf z.B. dem Balkan anvertraut…
Mit unserer physischen Silber-Selektion warten wir nur 17 Jahre (und eventuell sehr viel kürzer)! So kann die Rente ergänzt werden. Für Selbstständige, die ja besonders viel privat vorsorgen müssen, ergibt sich eine ideale Gelegenheit auf den Ruhestand hin zu sparen.

Diese positiven Gold- und Silberrenditen können wir bei einer begrenzten Anzahl von physischen Top-Produkten statistisch nachweisen, was wir seit Jahren machen und natürlich auch praktisch umsetzen.
Für die breite Masse der Gold- und Silberprodukte können wir nur eine negative Rendite erwarten, solange man von einem etwa gleichbleibenden Gold- und Silberpreis an den Börsen ausgeht.

Wir beobachten immer alle alternativen Investments.

Eine der interessantesten Entwicklungen der letzten Wochen war sicher der rasante Anstieg des Bitcoins, getrieben von extremer chinesischer Nachfrage.

Im Juli und August 2013 hatten wir daher Bitcoins zu Preisen zwischen
€ 66 und 72 pro Bitcoin erworben.
Kurz vor dem Jahresende 2016 nutzten wir nun Preise von knapp
€ 900 pro Bitcoin zum Verkauf eines erheblichen Teils dieses Investments.
Nachdem anscheinend zuletzt Investoren aus China den Bitcoin (zu immer höheren Kursen) genutzt haben, um die dortigen Kapitalverkehrskontrollen zu umgehen und viel Geld ins Ausland zu transferieren, war ein regulierender Eingriff gegen die sehr wichtigen Bitcoin-Börsen in China zu erwarten. Eine erste Konsequenz war, dass chinesische Bitcoin-Börsen den Bitcoin-Handel auf Margin gestoppt haben. Diese gehebelte Spekulationsmöglichkeit mit geliehenem Geld in China hatte den enormen Bitcoin-Anstieg 2016 mit verursacht.
Wir hoffen daher auf günstigere Einstiegskurse in der Zukunft, um wieder nachzukaufen. Am 15.01.2017 bewegt sich der Kurs aktuell bei € 780,-

Die maximale Anzahl der Bitcoins ist auf 21 Millionen limitiert und davon sind manche verloren gegangen. Bisher sind etwa 16 Millionen durch Bitcoin-Mining erzeugt worden. Wir hatten uns nach Experimenten mit Bitcoin-Mining 2013 dazu entschlossen, Bitcoins über eine seriöse Plattform in Deutschland zu erwerben, dort jahrelang auch aufzubewahren und auch dort 2016 großteils wieder zu verkaufen. Die Transaktionskosten betragen aktuell etwa 0,4% für Kauf oder Verkauf.

Beachten Sie unsere Risikowarnungen zu Bitcoin und den anderen Anlagen im Impressum.